Hofbauernalm (1379m) 720 Hm

Landschaftlich sehr schöne und abwechslungsreiche Almwanderung, die etwas Kondition erfordert. Der Weg im Klausgraben entlang des Bergbaches ist sehr malerisch. Für nasses Wetter ist diese Tour auch gut geeignet, allerdings bleibt man dann  besser auf dem Fahrweg. Im Winter ist meist schon ein Weg gespurt, im Schnee ist es trotzdem meist a bisserl anstrengender. Auf der Alm gibt’s im Sommer Getränke und kleine Brotzeiten. Und wenn man Glück hat, sieht man Murmeltiere.

Start: Wanderparkplatz Hainbach (668 m) zwischen Aschau und Sachrang 

Navi: 83229 Aschau, Hainbach 41, Hauptstraße weiter bis zum Parkplatz links

Anfahrt: A8 Ausfahrt Bernau oder Frasdorf, weiter Richtung Aschau, dann Richtung Sachrang, beim Ortsschild „Hainbach“ nach der Brücke links abbiegen zum Wanderparkplatz Hainbach

Höhenmeter: 720 Hm                               

Aufstieg:  gut 2 Stunden

Wegbeschreibung:

an der „Aschauer Seite“ des Parkplatzes die Asphaltstraße hoch, am Klausenbach ca. 1 Stunde entlang, bis zu einer Kehre am Waldrand: hier

ENTWEDER Variante Fahrweg (erst Weg Nr. 200, dann Nr. 68):

– links auf den Fahrweg einbiegen und weiter bis zu einer

– Kreuzung mit breiter Forststraße, links auf dieser weiter

– bis zu einer Verzweigung, hier rechts Richtung „Hofbauernalm“

ODER Variante Wanderpfad (Weg Nr. 67, kaum beschildert, oft nass):

– rechts auf das Almgebiet der Dalsenalm durch das Gatter und Richtung „Geigelstein / Priener Hütte“

– bald danach auf dem Dalsensattel nach links „Kampenwand 200“

– bis zur Forststraße, links darauf weiter

– an Kreuzung gleich darauf wieder scharf rechts in die Zufahrt zur Dalsen Diensthütte

– den Wanderweg weiter bis zur Forststraße kurz vor der Alm

Weiterweg:

– Sonnwendwand 1511 m, ½ Std. (toller Talblick)

– Kampenwand 1669 m, 1 Std.

– Vordere Dalsenalm ¾ Stunde

Besonderes:

– abwechslungsreiche Berglandschaft

– Gumpen und Wasserfälle entlang des Klausgrabens

– schöne Ausblicke ins Tal und auf die umliegenden Berge

Wegführung:

zwischen Kampenwand und Geigelstein, erst mit mäßiger Steigung entlang des Klausgrabens mit idyllischem Bergbach, dann steiler, im lichten Bergwald, auch im Sommer schattig, Fahrwege, je nach Wahl auch Wanderpfade

Eignung:

Kinder: langer, anstrengender, aber abwechslungsreicher Weg teils am Bach entlang, Motivation erforderlich, im Sommer manchmal Murmeltiere

Winterwanderung: Fahrweg nicht geräumt, häufig Schneepfad gespurt

Regen: Variante Fahrweg mit festem Wegbelag

Einkehrmöglichkeit:

Hofbauernalm während der Almsaison ca. Juni – September, Montag Ruhetag, Almbrotzeit, Getränke, selbstgemachter Käse


Gipfelkreuz auf der Sonnwendwand
Winterblick von der Almterrasse
Gipfelblick von der Sonnwendwand
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