saisonal bewirtet

Wandertouren zu Almen oder Hütten, die nur während der Almsaison Gäste bewirten

Brandelbergalm (1225m) von Aschau 500Hm

Ruhig ist es auf dem Weg durch den Bergwald an der  Nordost-Seite des Spitzsteins. Der Kohlstätter Bach mit seinen Zuläufen bietet die idyllische Kulisse für den einfachen und landschaftlich sehr schönen Weg zu einer ursprünglichen Alm. Im Sommer weiden Jungrinder und Ziegen auf den Almwiesen, die sich den Brandelberg und Spitzstein hochziehen. Die Kulisse von Spitzstein, Tristmahlnschneid und Brandelberg machen die Alm auch zu anderen Jahreszeiten zum attraktiven Ziel.

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Kranzhornalm (1230 m) von Nußdorf /Windshausen 750 Hm

Die Kranzhornalm ist eine typische Familienalm, auf die ein einfacher Weg führt und die mit zahlreichen Tieren viel Abwechslung bietet. Der kürzere Weg von Erl in Tirol ist deshalb auch stark frequentiert. Wählt man jedoch die etwas längere, spärlich beschilderte Variante von Windshausen bei Nußdorf, darf man sich über ruhigere Bergidylle freuen. Der Gipfelanstieg, der nur im letzten Teil etwas ausgesetzt ist, belohnt mit zwei Gipfelkreuzen, einem Grenzverlauf und einer unglaublichen Aussicht auf Inntal und Bergwelt.

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Jochbergalm (1270 m) von Unterwössen 650 Hm

Um das etwas abgelegene Almgebiet zu erreichen, benötigt man ein bisserl Zeit. Drei Wege führen zu den Jochbergalmen: Wildromantisch entlang des Kaltenbaches (1), bequem auf einer breiten Forststraße über Widholz (2) oder länger und sonniger auf dem Sonnseitenweg (3). Die drei gepflegten Kaser bieten während der Almzeit Brotzeit, Kuchen und Getränke an. Wer’s ruhiger mag kann auf einer der Almwiesen eine Rast mit Rundumblick auf Hochplatte, Hochfelln und Achental einlegen.

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Trainsalm von Thiersee / Schmiedtal

Ein wenig begangener Weg, ein Almgebiet mit dem Trainsjoch als Hintergrund und ein wunderschöner Blick auf die umliegende Bergwelt – dafür lohnt sich die Wanderung zur Trainsalm. Egal, ob man zur Almsaison für eine einfache Brotzeit einkehren will, oder noch etwas oberhalb auf der Wiese den Talblick nach Thiersee genießen möchte, für jeden ist hier etwas dabei. Wer noch Energie hat, kann die Tour mit dem Gipfel des Trainsjochs krönen, der ein beeindruckendes Rundumpanorama bietet.

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Vorderalm (1140 m) von Bergen 400Hm

Wer die Kombination von uriger Alm, idyllischem Bach und teils steil angelegter Forststraße mag, ist hier genau richtig. Auch im Sommer wunderbar erfrischend und entspannend, plätschert die Weißache neben dem schattigen Weg dahin. Das Almgebiet, auf der Nordseite des Hochgern gelegen, gibt den Blick frei auf die umliegenden Gipfel: Hochgern, Silleck, Hochlerch und Hochfelln. Während der Weidesaison wird man hier freundlich bewirtet, die Wanderung hat aber zu allen Jahreszeiten ihren Reiz.

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Rachlalm (914 m) von Grassau 350 Hm

Kurze, sehr gut bescchilderte Wanderung, die auf eine urige Alm führt und mit tollem Chiemseeblick belohnt wird. Oft kreuzt man Wasserläufe, überall plätschert und tropft es. Auch dadurch ist der meist schmale Weg nicht nur für Kinder abwechslungsreich.  Allerdings erfordert er die volle Aufmerksamkeit, da er seitlich teilweise sehr steil abfallend und ungesichert verläuft. Für alle, die es deutlich ruhiger mögen als auf der benachbarten, stark frequentierten Hefteralm, ist diese Wanderung besonders zu empfehlen – auch außerhalb der Almsaison.

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Vordere Dalsenalm (920m) von Schleching, 360Hm

Erst stetiges Plätschern, dann Kuhglocken sind die Hintergrundgeräusche für diese wunderschöne Almwanderung – vorausgesetzt, man macht sich im Sommer auf den Weg. Auf einer breiten Forststraße geht’s durch lichten Bergwald, meist entlang eines Gebirgsbaches. Von beiden Seiten kommen kleine Wasserfälle oder Bächlein dazu – besonders nach Regenfällen oder zur Schneeschmelze. Das Almgebiet gibt den Blick frei auf die umliegenden Vorgipfel und kann – 5 Minuten oberhalb der Hütten – auch mit einem fototauglichen Almkreuz aufwarten. Zur Almsaison ist der Huberkaser an den Wochenenden bewirtschaftet. Weg und Ziel sind jedoch so abwechslungsreich, dass es sich lohnt, auch zu ruhigeren Zeiten zu kommen – mit Kindern und Kinderwagen, im Winter, bei Mistwetter oder auch am Feierabend.

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Sellarnalm (1124m) von Melleck, 550 Hm

Wer‘s nicht so trubelig mag, ist auf dieser urigen Alm genau richtig. Eine teilweise steile Forststraße führt am Bergbach entlang, hinauf zum Almboden. Die beeindruckende Sicht auf die umliegenden Berge sowie Brotzeit und Kuchen auf der Alm lassen die Zeit vergessen. Wer’s noch einsamer mag, geht ein paar Minuten weiter bis zu den nächsten idyllischen Almwiesen. Der Weg eignet sich aufgrund der Länge und der teils steil abfallenden Wegränder nur bedingt für Kinder. Für nasses Wetter oder bei Dunkelheit bietet die Forststraße einen komfortablen Weg, dennoch erfordern die ungesicherten Ränder Aufmerksamkeit.

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Schwarzrieshütte (970 m) von Samerberg 150 Hm

Auf die Schwarzrieshütte führt ein abwechslungsreicher, moderat ansteigender Weg, der auch für Familien, für Kinderwagen, bei Mistwetter und sogar bei schlechter Sicht lohnend ist. Ein Abkürzer über einen schmalen Bergpfad verkürzt den Weg. Außerdem kann die Tour jederzeit zu einem Rundweg erweitert werden oder mit einem Gipfel gekrönt werden. Wer einkehren will, findet hier eine ganzjährig liebevoll bewirtschaftete Hütte. Wer’s ruhiger mag, bleibt bei selbst mitgebrachter Brotzeit auf den Almwiesen und genießt den Blick auf Feichteck, Brandelberg Klausen und Brandelberg. Achtung: Wer auf der Forststraße bleiben möchte, wählt gleich bei der Weggabelung am Parkplatz die mittlere Wegvariante.

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Bäckeralm (1067m) von Inzell 300 Hm

Malerisch liegt sie in dem kleinen Almgebiet mit beeindruckender Weitsicht – die Bäckeralm. In Adlgaß bei Inzell beginnt der Aufstieg, entweder auf gemütlichen Forstwegen oder einem Wanderweg – will man beides, kann man die ausgeschilderte „Bäckeralmrunde“ gehen. Die Tour eignet sich für auch für Familien, für sportliche Kinderwagenschieber, als Feierabendwalk und sowohl bei Sonne, Regen als auch Schnee. Wer eine ganz einfache, ungefährliche Schitour möchte, geht die Forststraße h

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Rechenbergalm (1160 m) von Oberwössen 500 Hm

Das kleine Almgebiet liegt im Süden des Hochgern und bietet einen umwerfenden Blick auf die beiden Kaiser und darüber hinaus. Die kürzeste Route führt von Oberwössen/Brem meist auf Forststraßen, nur kurz auf Bergpfaden. Im Sommer teils schattig, im Winter wegen der Laubbäume vorwiegend sonnig – so präsentiert sich der abwechslungsreiche Weg auf die Rechenbergalm. Zur Almsaison werden Wanderer hier urig bewirtet, wer es ruhiger mag, kommt zu anderen Zeiten. Die Tour lässt sich beliebig ausweiten auf den Rechenberg oder auf umliegende Almen.

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Hefteralm (1020 m) von Grassau 340Hm

Einfache, kurze und trotzdem idyllische Familienwanderung auf breiten Wegen. Am Ziel warten während der Almsaison hausgemachte Käse, selbstgebackenes Brot und Kuchen sowie almtypische Brotzeit. Viele Tiere wie Kühe, Shetlandponys, Hasen, Ziegen und Hühner sorgen dann ebenso für Abwechslung wie der Talblick auf den Chiemsee. Für alle, die es deutlich ruhiger mögen, lohnt der Aufstieg auch außerhalb der Almsaison. Die Tour lässt sich auch zum Rundweg über die Rachlalm erweitern.

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Nesslauer Alm (1101 m) von Ruhpolding 380 Hm

Das Plätschern des Bergbaches begleitet die Wanderung auf die Nesslauer Alm bei Ruhpolding. Meist schattig führt die Forststraße entlang des Nesslauer Grabens durch den Laubwald, mal oberhalb des Wassers, mal direkt daneben. Der abwechslungsreiche Wasserlauf, der schöne Blick auf die umliegenden Erhebungen sowie die urige, gastfreundliche Alm machen diese Wanderung zu einem lohnenden Ziel.

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Bischofsfelln Alm (1410m) von Bergen 660 Hm

Die Wanderung führt auf ein herrlich gelegenes Almgebiet an der Südostseite des Hochgern. Die erste Hälfte dieser abwechslungsreichen Almtour führt entlang eines wildromantischen Baches mit vielen Zuläufen und einigen Wasserfällen. Danach geht’s auf einem stein- und wurzelreichen Bergpfad streckenweise steil weiter. Belohnt wird man mit herrlichen Blumenwiesen, einem tollen Ausblick und einer urigen, gastfreundlichen Alm.

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Hinteralm (1137 m) von Bergen 430 Hm

Bereits die Anfahrt durch das Weißachen-Tal ist ein Vorgeschmack auf die Eindrücke der Wanderung: ein wildromantischer Bach mit vielen Zuläufen und einigen Wasserfällen. Immer wieder kann man hinunter zum mal tosenden, mal sanft plätschernden Wasser. Auf der breiten, anfangs recht flach verlaufenden Forststraße gelangt man auf das Almgebiet Eschelmoos. Nach einem steileren Endspurt empfangen Kuhglocken-Gebimmel und eine freundliche Sennerin die Wanderer auf der Hinteralm.

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Vorderalm (1145m) von Staudach, 550 Hm

Durch einen verwunschen wirkenden Wald entlang eines wilden Gebirgsbaches führt dieser urtümlich, gut beschilderte Weg. Das sonnige Almgebiet mit wunderschönem Blick auf das darunter liegende Birkenmoos und die umliegenden Berge lädt zu einer Rast ein. Auf dem Weg bieten sich unzählige wildromantische Fotomotive an. Für Kinder bietet der Gebirgsbach eine schöne Abwechslung, allerdings ist etwas Ausdauer erforderlich.

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Branderalm (1135m) von Seehaus, 400 Hm

Von der idyllischen Seenlandschaft zwischen Ruhpolding und Reit im Winkel startet diese beschauliche Wanderung, die meist an einem idyllischen Bach entlangführt und immer wieder beeindruckende Bergblicke ermöglicht. Zwei Varianten bieten sich an: Der kürzere, landschaftliche reizvollere Wanderweg oder die Forststraße, die sich auch für Kinderwagen, bei Nässe und Schnee oder auch bei Dunkelheit eignet. Ziel ist die urige Branderalm, die jedoch nur in der Almsaison bewirtschaftet ist,

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Herrenalm (842m) von Aigen / Aschau 60 Hm

Kurze, einfache Wanderung auf eine urige Alm. Auf einer leicht ansteigenden Forststraße führt der Weg durch lichten Bergwald. Auf der im Sommer bewirtschafteten Alm gibt es gekühlte Getränke aus dem Brunnentrog, liebevoll hergerichtete Brotzeit, hausgemachten Kuchen und jede Menge Almflair. Für Kinder und Kinderwagen eignet sich der sehr einfache Weg sehr gut, außerdem ist er bei Dunkelheit, Nässe und Schnee ebenfalls bedenkenlos machbar. (Trotzdem in den Bergen Vorsicht walten lassen!) Am Wochenende ist der Parkplatz oft überfüllt, eine Alternative wäre deshalb der Weg von Rottau.

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Thoraualm (1210 m) 540 Hm

Auf das Almgebiet im Süden des Hochfelln führt eine abwechslungsreiche Forststraße – erst entlang eines imposanten Bergbachs, dann weiter über die Almwiesen. Für Kinder ist der steile Weg zwar anstrengend, bietet durch den Bach und die Tiere auf der Alm aber viel Abwechslung. Südostseitig gelegen ist der größte Teil des Weges lichtdurchflutet bis sonnig und im Winter früh schneefrei.

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