mehr als 1,5 Stunden

Wandertouren mit einer Aufstiegsdauer von mehr als 1 1/2 Stunden

Steinlingalm (1467m) von Aschau/Hintergschwendt, 630 Hm

Den malerischen Chiemgau unter sich, die imposanten Felswände der Kampenwand über sich – so lässt sich die Lage der Steinlingalm treffend beschreiben. Der Weg auf das vergleichsweise hoch gelegene Almgebiet führt an der Nordseite der Kampenwand, teils über Forststraßen, teils über Bergpfade. Belohnt für die rund zweistündige Wanderung wird man mit einem umwerfenden Blick auf Chiemsee und Chiemgau. Das entschädigt für den Rummel, der manchmal hier herrscht, da die Alm mit der Kampenwandbahn gut erreichbar ist und zudem ganzjährig geöffnet hat.

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Jochbergalm (1270m) von Unterwössen, 650 Hm

Um das etwas abgelegene Almgebiet zu erreichen, benötigt man ein bisserl Zeit. Drei Wege führen zu den Jochbergalmen: Wildromantisch entlang des Kaltenbaches (1), bequem auf einer breiten Forststraße über Widholz (2) oder länger und sonniger auf dem Sonnseitenweg (3). Die drei gepflegten Kaser bieten während der Almzeit Brotzeit, Kuchen und Getränke an. Wer’s ruhiger mag kann auf einer der Almwiesen eine Rast mit Rundumblick auf Hochplatte, Hochfelln und Achental einlegen.

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Sellarnalm (1124m) von Melleck, 550 Hm

Wer‘s nicht so trubelig mag, ist auf dieser urigen Alm genau richtig. Eine teilweise steile Forststraße führt am Bergbach entlang, hinauf zum Almboden. Die beeindruckende Sicht auf die umliegenden Berge sowie Brotzeit und Kuchen auf der Alm lassen die Zeit vergessen. Wer’s noch einsamer mag, geht ein paar Minuten weiter bis zu den nächsten idyllischen Almwiesen. Der Weg eignet sich aufgrund der Länge und der teils steil abfallenden Wegränder nur bedingt für Kinder. Für nasses Wetter oder bei Dunkelheit bietet die Forststraße einen komfortablen Weg, dennoch erfordern die ungesicherten Ränder Aufmerksamkeit.

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Hochgernhaus (1461m) von Unterwössen, 830 Hm

Ein bisserl Kondition brauchts, um auf einen der schönsten Aussichtsberge im Chiemgau, den Hochgern zu kommen. Auf der ganzjährig bewirtschafteten Hütte wird man mit einem grandiosen Rundumblick belohnt, auf Achental, Kaiser, Loferer Steinberge und – bei gutem Wetter – bis in die Zentralalpen. Südseitig gelegen gibt’s bei schönem Wetter Sonne satt. Auf einer Forststraße verlaufend bietet sich der Weg auch für Winterwanderungen, bei schlechtem Wetter oder Rückweg in der Dunkelheit an. Fürs Rodeln eignet sich eher die Wegvariante von Marquarstein.

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Priener Hütte (1410m), von Huben/Aschau, 700 Hm

Lohnend ist diese Hüttentour zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter, auch wenn sie sich a bisserl hinzieht. Der Weg durch das Naturschutzgebiet Geigelstein ist so moderat ansteigend, dass er für alle gut machbar ist. Am Ziel wird man freundlich empfangen, ausgezeichnet bekocht und hat dazu noch einen umwerfenden Kaiserblick. Im Frühjahr und Sommer entpuppt sich der Geigelstein als Blumenberg, bei dem nich

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Unternberg (1450m) von Ruhpolding, 550 Hm

Die wunderschöne Aussicht auf die Chiemgauer Berge und ins Tal ist die Belohnung für diese einfache Gipfeltour auf den Ruhpoldiger Unternberg. Der meist schattige Weg führt auf Forststraßen und – je nach Belieben-  auch auf kleinen Bergpfaden. Das Finale bildet ein Höhenweg, der die Erwartungen an einen Voralpengipfel deutlich übertrifft. Alternativ kann man auch den Sessellift nutzen. Drei lohnende, sehr unterschiedliche Einkehrmöglichkeiten gibt es auch auf dem Weg. 

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Bischofsfelln Alm (1410m) von Bergen, 660 Hm

Die Wanderung führt auf ein herrlich gelegenes Almgebiet an der Südostseite des Hochgern. Die erste Hälfte dieser abwechslungsreichen Almtour führt entlang eines wildromantischen Baches mit vielen Zuläufen und einigen Wasserfällen. Danach geht’s auf einem stein- und wurzelreichen Bergpfad streckenweise steil weiter. Belohnt wird man mit herrlichen Blumenwiesen, einem tollen Ausblick und einer urigen, gastfreundlichen Alm.

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Hinteralm (1147m) von Bergen, 410 Hm

Bereits die Anfahrt durch das Weißachen-Tal ist ein Vorgeschmack auf die Eindrücke der Wanderung: ein wildromantischer Bach mit vielen Zuläufen und einigen Wasserfällen. Immer wieder kann man hinunter zum mal tosenden, mal sanft plätschernden Wasser. Auf der breiten, anfangs recht flach verlaufenden Forststraße gelangt man auf das Almgebiet Eschelmoos. Nach einem steileren Endspurt empfangen Kuhglocken-Gebimmel und eine freundliche Sennerin die Wanderer auf der Hinteralm.

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Vorderalm (1145m) von Staudach, 550 Hm

Durch einen verwunschen wirkenden Wald entlang eines wilden Gebirgsbaches führt dieser urtümlich, gut beschilderte Weg. Das sonnige Almgebiet mit wunderschönem Blick auf das darunter liegende Birkenmoos und die umliegenden Berge lädt zu einer Rast ein. Auf dem Weg bieten sich unzählige wildromantische Fotomotive an. Für Kinder bietet der Gebirgsbach eine schöne Abwechslung, allerdings ist etwas Ausdauer erforderlich.

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Thoraualm (1210m) 540 Hm

Auf das Almgebiet im Süden des Hochfelln führt eine abwechslungsreiche Forststraße – erst entlang eines imposanten Bergbachs, dann weiter über die Almwiesen. Für Kinder ist der steile Weg zwar anstrengend, bietet durch den Bach und die Tiere auf der Alm aber viel Abwechslung. Südostseitig gelegen ist der größte Teil des Weges lichtdurchflutet bis sonnig und im Winter früh schneefrei.

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Haaralm (1300m) 560Hm

Bereits der Startort Urschlau ist in seiner Ursprünglichkeit sehenswert und liegt in einem wildromantischen Tal. Eine etwas längere, teilweise steile Wanderung führt durch Bergwald auf ein typisches Almgebiet. Endlich am Ziel, wird man mit einem erstaunlichen Blick auf die umliegenden Gipfel und bis in die Zentralalpen belohnt.

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Hofbauernalm (1379m), 720 Hm

Landschaftlich sehr schöne und abwechslungsreiche Almwanderung, die etwas Kondition erfordert. Der Weg im Klausgraben entlang des Bergbaches ist sehr malerisch, auch die Almwiesen der Dalsenalm stehen dem in nichts nach. Für nasses Wetter ist diese Tour auch gut geeignet, allerdings bleibt man dann besser auf dem Fahrweg. Im Winter ist meist schon ein Weg gespurt, im Schnee ist es trotzdem meist a bisserl anstrengender.

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