Almwanderung

Hocheck (850 m) von Oberaudorf 340 Hm

Das Hocheck ist ein unkompliziertes Ganzjahresziel mit Start in Oberaudorf: Der Winterweg ist breit und asphaltiert, der Sommerweg führt über eine Forststraße, die im Winter als rasante Rodelstrecke dient. Oben angekommen wartet ein Berggasthof mit großer Aussichtsterrasse, Spielplatz und Tieren. Der umwerfende Blick in die Berge und ins Inntal lässt vergessen, dass man sich in einem kleinen Skigebiet befindet, das sích unauffällig in die Landschft einfügt.

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Wuhrsteinalm (1150 m) von Schleching 490 Hm

Das Almgebiet zwischen Geigelstein und Breitenstein hat zu jeder Jahreszeit und sogar bei jeder Witterung seinen besonderen Reiz. Von hier aus kann man an guten Tagen sogar bis zum Watzmann blicken. Die Geigelsteinbahn gibt es nicht mehr und die Wuhrsteinalm ist derzeit geschlossen, sodass es meist ruhig zugeht. Im Winter bietet sich die Forststraße, die von Schleching heraufkommt, zudem als reizvolle Rodelbahn an.

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Brandelbergalm (1225m) von Aschau 500Hm

Ruhig ist es auf dem Weg durch den Bergwald an der  Nordost-Seite des Spitzsteins. Der Kohlstätter Bach mit seinen Zuläufen bietet die idyllische Kulisse für den einfachen und landschaftlich sehr schönen Weg zu einer ursprünglichen Alm. Im Sommer weiden Jungrinder und Ziegen auf den Almwiesen, die sich den Brandelberg und Spitzstein hochziehen. Die Kulisse von Spitzstein, Tristmahlnschneid und Brandelberg machen die Alm auch zu anderen Jahreszeiten zum attraktiven Ziel.

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Lippenalm (955 m) von Walchsee (Österreich) 230 Hm/ 300 Hm

Den Walchsee hat man häufig im Blick, wenn man Richtung auf die – derzeit unbewirtschaftete – Alm auf der Nordseite des Zahmen Kaisers wandert. Mehrere leichte Wege führen hinauf: entweder eine moderat ansteigenden Forststraße, die in Oed startet oder ein teilweise steiler Waldpfad, der in Kranzach losgeht. Der grandiose Blick auf den Walchsee und die südlichen Chiemgauer Berge entschädigt für die Tatsache, dass man die Brotzeit selbst mitbringen muss – dafür kann man die Bergidylle auch in Ruhe genießen. Für Familien sind beiede Wegvarianten sehr gut geeignet – im Winter, bei schlechtem Wetter oder als Feierabendtour eher der Forstweg. Wer gerne rodelt, kann die Forststraße als 1,8km lange „zahme“ Rodelbahn nutzen.

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Gorialm und Schlechtenbergalm (1240m) von Aschau / Hintergschwendt, 480 Hm

Weithin sichtbar steht die Kampenwand mit íhrem markanten Zackenrprofil in der ersten Reihe der Chiemgauer Berge. An der Nordseite befindet sích die fast ganzjährig bewirtschaftete Gorialm. Der Blick über den Chiemsee und hinüber zu der bizarren Felsformation des Gipfels entschädigt für den Aufstieg. Für Familien ist diese Almwanderung ebenso geeignet wie für Feierabendtouren oder bei schlechtem Wetter. Im Winter muss man sich die Hütte mit den Schifahrern teilen.

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Kranzhornalm (1230 m) von Nußdorf /Windshausen 750 Hm

Die Kranzhornalm ist eine typische Familienalm, auf die ein einfacher Weg führt und die mit zahlreichen Tieren viel Abwechslung bietet. Der kürzere Weg von Erl in Tirol ist deshalb auch stark frequentiert. Wählt man jedoch die etwas längere, spärlich beschilderte Variante von Windshausen bei Nußdorf, darf man sich über ruhigere Bergidylle freuen. Der Gipfelanstieg, der nur im letzten Teil etwas ausgesetzt ist, belohnt mit zwei Gipfelkreuzen, einem Grenzverlauf und einer unglaublichen Aussicht auf Inntal und Bergwelt.

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Steinlingalm (1467 m) von Aschau/Hintergschwendt 630 Hm

Den malerischen Chiemgau unter sich, die imposanten Felswände der Kampenwand über sich – so lässt sich die Lage der Steinlingalm treffend beschreiben. Der Weg auf das vergleichsweise hoch gelegene Almgebiet führt an der Nordseite der Kampenwand, teils über Forststraßen, teils über Bergpfade. Belohnt für die rund zweistündige Wanderung wird man mit einem umwerfenden Blick auf Chiemsee und Chiemgau. Das entschädigt für den Rummel, der manchmal hier herrscht, da die Alm mit der Kampenwandbahn gut erreichbar ist und zudem ganzjährig geöffnet hat.

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Ottenalm (980 m) von Walchsee 260 Hm

Die fast ganzjährig geöffnete Ottenalm ist das Ziel dieser einfachen, überschaubaren Wanderung, die auch für Familien oder für den Feierabend geeignet ist. Wer gerne rodelt, kommt hier im Winter auf seine Kosten. Auf breiter Forststraße geht es mit mäßiger Steigung auf ein Almgebiet mit den typischen tierischen Sommerbewohnern. Hier befindet sich auch der Starpunkt für mehrere Klettersteige, die die Felswände der Harauer Spitze durchziehen. Etwas getrübt wird die Bergidylle im Sommer nur durch den Pkw-Verkehr der Almgäste.

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Sameralm von Aschau/Hintergschwendt

Kurz, einfach, mit wunderschönen Ausblicken auf Chiemsee und Kampenwand, anfangs sehr belebt, dann ruhig – so lässt sich der komfortable Weg auf die unbewirtete Sameralm am besten beschreiben. Wer trotzdem noch einkehren möchte, landet nach einem 5-Minuten-Umweg auf der gemütlichen, aber teils stark frequentierten Maisalm. Auf breiter Forststraße geht’s meist nur mäßig bergauf, erst der obere Teil wird etwas steiler- der ideale Weg für den Feierabend, bei Mistwetter, für Familien mit Kindern oder mit sportlichen Kinderwägen. Die Forststraße ist bei Schnee eine familientaugliche Rodelbahn. Der Wiesenhang oberhalb der Alm führt auf den Haindorfer Berg. Von dort ist der Chiemseeblick zwar teilweise mit Bäumen verstellt, deshalb jedoch nicht weniger beeindruckend.

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Jochbergalm (1270 m) von Unterwössen 650 Hm

Um das etwas abgelegene Almgebiet zu erreichen, benötigt man ein bisserl Zeit. Drei Wege führen zu den Jochbergalmen: Wildromantisch entlang des Kaltenbaches (1), bequem auf einer breiten Forststraße über Widholz (2) oder länger und sonniger auf dem Sonnseitenweg (3). Die drei gepflegten Kaser bieten während der Almzeit Brotzeit, Kuchen und Getränke an. Wer’s ruhiger mag kann auf einer der Almwiesen eine Rast mit Rundumblick auf Hochplatte, Hochfelln und Achental einlegen.

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Trainsalm von Thiersee / Schmiedtal

Ein wenig begangener Weg, ein Almgebiet mit dem Trainsjoch als Hintergrund und ein wunderschöner Blick auf die umliegende Bergwelt – dafür lohnt sich die Wanderung zur Trainsalm. Egal, ob man zur Almsaison für eine einfache Brotzeit einkehren will, oder noch etwas oberhalb auf der Wiese den Talblick nach Thiersee genießen möchte, für jeden ist hier etwas dabei. Wer noch Energie hat, kann die Tour mit dem Gipfel des Trainsjochs krönen, der ein beeindruckendes Rundumpanorama bietet.

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Vorderalm (1140 m) von Bergen 400Hm

Wer die Kombination von uriger Alm, idyllischem Bach und teils steil angelegter Forststraße mag, ist hier genau richtig. Auch im Sommer wunderbar erfrischend und entspannend, plätschert die Weißache neben dem schattigen Weg dahin. Das Almgebiet, auf der Nordseite des Hochgern gelegen, gibt den Blick frei auf die umliegenden Gipfel: Hochgern, Silleck, Hochlerch und Hochfelln. Während der Weidesaison wird man hier freundlich bewirtet, die Wanderung hat aber zu allen Jahreszeiten ihren Reiz.

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Rachlalm (914 m) von Grassau 350 Hm

Kurze, sehr gut bescchilderte Wanderung, die auf eine urige Alm führt und mit tollem Chiemseeblick belohnt wird. Oft kreuzt man Wasserläufe, überall plätschert und tropft es. Auch dadurch ist der meist schmale Weg nicht nur für Kinder abwechslungsreich.  Allerdings erfordert er die volle Aufmerksamkeit, da er seitlich teilweise sehr steil abfallend und ungesichert verläuft. Für alle, die es deutlich ruhiger mögen als auf der benachbarten, stark frequentierten Hefteralm, ist diese Wanderung besonders zu empfehlen – auch außerhalb der Almsaison.

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Vordere Dalsenalm (920m) von Schleching, 360Hm

Erst stetiges Plätschern, dann Kuhglocken sind die Hintergrundgeräusche für diese wunderschöne Almwanderung – vorausgesetzt, man macht sich im Sommer auf den Weg. Auf einer breiten Forststraße geht’s durch lichten Bergwald, meist entlang eines Gebirgsbaches. Von beiden Seiten kommen kleine Wasserfälle oder Bächlein dazu – besonders nach Regenfällen oder zur Schneeschmelze. Das Almgebiet gibt den Blick frei auf die umliegenden Vorgipfel und kann – 5 Minuten oberhalb der Hütten – auch mit einem fototauglichen Almkreuz aufwarten. Zur Almsaison ist der Huberkaser an den Wochenenden bewirtschaftet. Weg und Ziel sind jedoch so abwechslungsreich, dass es sich lohnt, auch zu ruhigeren Zeiten zu kommen – mit Kindern und Kinderwagen, im Winter, bei Mistwetter oder auch am Feierabend.

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Sellarnalm (1124m) von Melleck, 550 Hm

Wer‘s nicht so trubelig mag, ist auf dieser urigen Alm genau richtig. Eine teilweise steile Forststraße führt am Bergbach entlang, hinauf zum Almboden. Die beeindruckende Sicht auf die umliegenden Berge sowie Brotzeit und Kuchen auf der Alm lassen die Zeit vergessen. Wer’s noch einsamer mag, geht ein paar Minuten weiter bis zu den nächsten idyllischen Almwiesen. Der Weg eignet sich aufgrund der Länge und der teils steil abfallenden Wegränder nur bedingt für Kinder. Für nasses Wetter oder bei Dunkelheit bietet die Forststraße einen komfortablen Weg, dennoch erfordern die ungesicherten Ränder Aufmerksamkeit.

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Schwarzrieshütte (970 m) von Samerberg 150 Hm

Auf die Schwarzrieshütte führt ein abwechslungsreicher, moderat ansteigender Weg, der auch für Familien, für Kinderwagen, bei Mistwetter und sogar bei schlechter Sicht lohnend ist. Ein Abkürzer über einen schmalen Bergpfad verkürzt den Weg. Außerdem kann die Tour jederzeit zu einem Rundweg erweitert werden oder mit einem Gipfel gekrönt werden. Wer einkehren will, findet hier eine ganzjährig liebevoll bewirtschaftete Hütte. Wer’s ruhiger mag, bleibt bei selbst mitgebrachter Brotzeit auf den Almwiesen und genießt den Blick auf Feichteck, Brandelberg Klausen und Brandelberg. Achtung: Wer auf der Forststraße bleiben möchte, wählt gleich bei der Weggabelung am Parkplatz die mittlere Wegvariante.

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Bäckeralm (1067m) von Inzell 300 Hm

Malerisch liegt sie in dem kleinen Almgebiet mit beeindruckender Weitsicht – die Bäckeralm. In Adlgaß bei Inzell beginnt der Aufstieg, entweder auf gemütlichen Forstwegen oder einem Wanderweg – will man beides, kann man die ausgeschilderte „Bäckeralmrunde“ gehen. Die Tour eignet sich für auch für Familien, für sportliche Kinderwagenschieber, als Feierabendwalk und sowohl bei Sonne, Regen als auch Schnee. Wer eine ganz einfache, ungefährliche Schitour möchte, geht die Forststraße h

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Kala Alm (1426m) von Thiersee, 430Hm

Eine komfortable Tour im Inntal bei Kufstein, die sich zu jeder Jahreszeit lohnt– nicht nur wegen des fantastischen Berg- und Talblicks, sondern auch wegen der gemütlichen Gastro-Alm am Ziel. Der Weg auf die Kala Alm ist auch bekannt für die wunderbare, etwa 3km lange Rodelstrecke (oft nachts beleuchtet) und für die üppige Christrosen-Blüte.  Wer weitergehen will, kann noch den Pendling erklimmen und den Rundumblick genießen.

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Hochgernhaus (1461 m) von Unterwössen 830 Hm

Ein bisserl Kondition brauchts, um auf einen der schönsten Aussichtsberge im Chiemgau, den Hochgern zu kommen. Auf der ganzjährig bewirtschafteten Hütte wird man mit einem grandiosen Rundumblick belohnt, auf Achental, Kaiser, Loferer Steinberge und – bei gutem Wetter – bis in die Zentralalpen. Südseitig gelegen gibt’s bei schönem Wetter Sonne satt. Auf einer Forststraße verlaufend bietet sich der Weg auch für Winterwanderungen, bei schlechtem Wetter oder Rückweg in der Dunkelheit an. Fürs Rodeln eignet sich eher die Wegvariante von Marquarstein.

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Priener Hütte (1410 m) von Huben/Aschau und Sachrang 700 Hm

Lohnend ist diese Hüttentour zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter, auch wenn sie sich a bisserl hinzieht. Der Weg durch das Naturschutzgebiet Geigelstein ist so moderat ansteigend, dass er für alle gut machbar ist. Am Ziel wird man freundlich empfangen, ausgezeichnet bekocht und hat dazu noch einen umwerfenden Kaiserblick. Im Frühjahr und Sommer entpuppt sich der Geigelstein als Blumenberg, bei dem nich

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Hefteralm (1020 m) von Grassau 340Hm

Einfache, kurze und trotzdem idyllische Familienwanderung auf breiten Wegen. Am Ziel warten während der Almsaison hausgemachte Käse, selbstgebackenes Brot und Kuchen sowie almtypische Brotzeit. Viele Tiere wie Kühe, Shetlandponys, Hasen, Ziegen und Hühner sorgen dann ebenso für Abwechslung wie der Talblick auf den Chiemsee. Für alle, die es deutlich ruhiger mögen, lohnt der Aufstieg auch außerhalb der Almsaison. Die Tour lässt sich auch zum Rundweg über die Rachlalm erweitern.

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Unternberg (1425m) von Ruhpolding, 550 Hm

Die wunderschöne Aussicht auf die Chiemgauer Berge und ins Tal ist die Belohnung für diese einfache Gipfeltour auf den Ruhpoldiger Unternberg. Der meist schattige Weg führt auf Forststraßen und – je nach Belieben-  auch auf kleinen Bergpfaden. Das Finale bildet ein Höhenweg, der die Erwartungen an einen Voralpengipfel deutlich übertrifft. Alternativ kann man auch den Sessellift nutzen. Drei lohnende, sehr unterschiedliche Einkehrmöglichkeiten gibt es auch auf dem Weg. 

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